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Aktivitäten

Aktiv in Sydney

Sydney in Australien bietet ein breites Spektrum an Outdoor-Aktivitäten, das von weitläufigen Nationalparks bis hin zu Sportarenen reicht. Wanderer erkunden den Berowra Valley, Dharug oder den Dharawal National Park, während Bouddi und Brisbane Water ruhigere Naturerlebnisse bieten. Die Barrenjoey Headland belohnt mit weiten Küstenblicken, und das Cabbage Tree Bay Aquatic Reserve lädt zum Schnorcheln ein. Wer Sport bevorzugt, findet im Accor Stadium, Allianz Stadium und CommBank Stadium erstklassige Veranstaltungsorte. Cockatoo Island im Hafen verbindet Outdoor-Erkundung mit Geschichte, und der Captain Cook Bridge verbindet südliche Stadtteile mit dem Georges River.

19 Orte · Sydney, Australien · Redaktionell kuratiert

  • Accor Stadium

    Accor Stadium

    Sydney

    KulturGeschichte

    Das Accor Stadium (früher Stadium Australia) ist Sydneys größtes Stadion und war das Hauptstadion der Olympischen Sommerspiele 2000. Mit einer Kapazität von über 80.000 Plätzen für Rugby League und bis zu 110.000 für besondere Events war es bei der Fertigstellung 1999 das größte Olympiastadion der Geschichte. Es ist Heimspielstätte der NRL-Teams South Sydney Rabbitohs und Parramatta Eels sowie Austragungsort von Fußballspielen der australischen Nationalmannschaft. Seit November 2021 trägt es den Namen des Hotelkonzerns Accor.

  • Allianz Stadium

    Allianz Stadium

    Sydney

    KulturGeschichte

    Das Allianz Stadium (offiziell Sydney Football Stadium) in Moore Park ist Sydneys modernes Rugby- und Fussballstadion, eroeffnet 2022 als Neubau auf dem Gelaende des alten Sydney Football Stadium von 1988. Mit 42.500 Plaetzen beherbergt es die Sydney Roosters, South Sydney Rabbitohs (NRL), die Waratahs (Super Rugby) und Sydney FC (A-League). Es war Austragungsort bei der Frauenfussball-WM 2023.

  • Barrenjoey Headland

    Barrenjoey Headland

    Sydney

    ArchitekturNaturAussicht

    Das Barrenjoey Headland ist eine markante Halbinsel am nördlichen Ende der Pittwater-Bucht, nur wenige Kilometer vom vornehmen Sydneyer Vorort Palm Beach entfernt. Seit 1998 gehört das Gebiet zum Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark und ist über einen schmalen Tombolo — einen Dünensand-Streifen — mit dem Festland verbunden. Das Headland besteht aus Hawkesbury-Sandstein, der dem Gelände seine charakteristische rötlich-goldene Färbung verleiht und über weichem Narrabeen-Schiefer liegt. Auf der Spitze der Halbinsel thront ein Leuchtturm aus dem Jahr 1881, der bei gutem Wetter einen atemberaubenden Ausblick über den Pazifik, die Lagune und die vorgelagerten Inseln bietet. Der Aufstieg dauert etwa 20 Minuten und wird durch gut markierte Wanderwege erschlossen.

  • Berowra Valley National Park

    Berowra Valley National Park

    Sydney

    Natur

    Der Berowra-Valley-Nationalpark liegt etwa 39 Kilometer nördlich von Sydneys Innenstadt und gehört zum Großraum Sydney. Er wurde 2012 offiziell als Nationalpark ausgewiesen und schützt ein tief eingeschnittenes Talgebiet mit dichten Busch- und Eukalyptuswäldern. Der Berowra Creek schlängelt sich durch das Tal und schafft eine Landschaft aus Felsen, Buchten und unberührten Wasserfällen. Wanderer finden hier eine Vielzahl von Pfaden unterschiedlicher Schwierigkeit, darunter Tagestouren mit spektakulären Aussichten in die Schlucht. Der Park ist außerdem ein Paradies für Vogelbeobachter — zahlreiche Papagei- und Kakaduarten sowie seltene Waldvögel sind hier heimisch. Vom Vorort Parramatta aus ist das Gebiet in etwa 17 Kilometern erreichbar.

  • Bouddi National Park

    Bouddi National Park

    Sydney

    Natur

    Der Bouddi-Nationalpark liegt 44 Kilometer nordöstlich von Sydney an der Pazifikküste von New South Wales und wurde 1967 unter Schutz gestellt. Er gehört zu den besonderen Küstennationalparks Australiens, weil er Land, Küste und angrenzende Meeresgewässer in einem zusammenhängenden Schutzgebiet vereint. Das Kernstück ist Fletchers Glen, einer der letzten erhaltenen gemäßigten Regenwälder im zentralen Küstenabschnitt. Die Lage nahe der Broken Bay, der Mündung des Hawkesbury River, macht den Park zu einem Eldorado für Wanderer, Schnorchler und Naturbeobachter. Markante Klippen, einsame Sandstrände und eine reiche einheimische Tierwelt bieten ein Naturerlebnis weit weg vom Trubel Sydneys, aber dennoch gut erreichbar.

  • Brisbane Water National Park

    Brisbane Water National Park

    Sydney

    NaturGeschichte

    Der Brisbane Water National Park liegt 47 Kilometer nordöstlich von Sydney und ist einer der ältesten Nationalparks in New South Wales — er wurde 1967 unter Schutz gestellt. Das Parkgebiet erstreckt sich nördlich der Mündung des Hawkesbury River und grenzt im Osten an die Lagune Brisbane Water bei Gosford und Woy Woy. Was den Park besonders macht, ist die Kombination aus unberührtem australischen Buschland, eindrucksvollen Sandsteinformationen und uralten Felszeichnungen der Darkinjung, des Aboriginalvolkes, das dieses Land seit Jahrtausenden bewohnt. Wanderwege führen zu Aussichtspunkten mit Blick auf die zerklüftete Küstenlandschaft, und Wildtiere wie Kängurus, Wallabys und Echidnas sind im Park häufig anzutreffen. Ein lohnendes Ausflugsziel für alle, die das grüne Hinterland der Küste erleben wollen.

  • Cabbage Tree Bay Aquatic Reserve

    Cabbage Tree Bay Aquatic Reserve

    Sydney

    Natur

    Das Cabbage Tree Bay Aquatic Reserve ist ein geschütztes Meeresgebiet im australischen Bundesstaat New South Wales, gelegen bei Manly, einem beliebten Küstenstadtteil von Sydney. 2002 unter Schutz gestellt, bietet die Bucht ein außergewöhnliches Unterwasserleben: Wobbegong-Haie, Tintenfische, Seenadeln und farbenfrohe Riffbewohner tummeln sich in den klaren Gewässern. Schnorcheln und Tauchen sind die beliebtesten Aktivitäten; das Schutzgebiet verbietet Fischfang und Entnahme von Meereslebewesen, was zur Erholung des Ökosystems beigetragen hat. Der Strand von Shelly Beach am Eingang der Bucht ist ein ruhigerer Gegenpol zum berühmten Manly Beach und bietet einen direkten Einstieg ins Wasser. Die Reserve ist ein Paradies für Naturliebhaber und Unterwasserbegeisterte gleichermaßen.

  • Captain Cook Bridge

    Captain Cook Bridge

    Sydney

    ArchitekturNaturGeheimtipps

    Die Captain Cook Bridge überspannt den Georges River nahe dessen Mündung in die Botany Bay im südlichen Sydney. Die vorgefertigte, vorgespannte Beton-Kastenträgerbrücke verbindet die Regionen St George und Sutherland und trägt die Taren Point Road sowie die Rocky Point Road. Mit je drei Fahrspuren in beide Richtungen und separaten Geh- und Radwegen ist sie eine wichtige Verbindungsachse im Süden der Metropole. Benannt wurde sie nach dem britischen Entdecker James Cook, der 1770 in der Botany Bay landete — jener Bucht, die die Brücke vom Fluss trennt.

  • Cockatoo Island

    Cockatoo Island

    Sydney

    KulturNaturGeschichte

    Cockatoo Island ist die größte Insel im Hafen von Sydney und ein UNESCO-Welterbeort als Teil der australischen Convict Sites. An der Einmündung des Lane Cove River in den Parramatta River gelegen, war sie im 19. Jahrhundert zunächst Strafkolonie, dann Marinenwerft und schließlich eines der bedeutendsten Schiffbauzentren Australiens. Historische Werkzeugmaschinen, überwölbte Tunnels und gewaltige Trockendocks aus dieser Ära sind heute noch original erhalten und zugänglich. Die Insel ist nur per Fähre zu erreichen und bietet das seltene Erlebnis, im Hafen von Sydney zu zelten – mit Blick auf die Harbour Bridge. Regelmäßig bespielt von der Sydney Biennale und kleineren Kunstevents, ist Cockatoo Island Teil industrielles Mahnmal, Teil Kulturbühne, Teil Abenteuer.

  • CommBank Stadium

    CommBank Stadium

    Sydney

    ArchitekturGeheimtipps

    Das CommBank Stadium, früher Western Sydney Stadium, ist ein 2019 eröffnetes Mehrzwecksportstadion im Sydneyer Vorort Parramatta mit einer Kapazität von rund 30.000 Zuschauern. Es steht auf dem Grund des 1986 errichteten alten Parramatta Stadiums und wurde als moderner Nachfolger gebaut. Heute ist es die Heimat von vier professionellen Sportteams: den Parramatta Eels und Wests Tigers aus der Rugby-League-Liga NRL, den New South Wales Waratahs im Rugby Union sowie den Western Sydney Wanderers aus der A-League. Der kompakte, steile Bau sorgt für eine intensive Stadionatmosphäre. Für Besucher aus Western Sydney ist das Stadion der wichtigste lokale Sportort, der Parramatta als aufstrebendes Gegenstück zur Innenstadt Sydneys unterstreicht.

  • Dharawal National Park

    Dharawal National Park

    Sydney

    KulturNaturGeschichte

    Rund 65 Kilometer südwestlich von Sydney erstreckt sich der Dharawal-Nationalpark über 65 Quadratkilometer unberührtes Buschland und Sandsteinschluchten. Das Gebiet war jahrtausendlang das Heimatland des Dharawal-Volkes, und noch heute sind im Park Axtspuren, Felszeichnungen und Felsbilder zu sehen, die von dieser langen Geschichte zeugen. 2012 erhielt das Gebiet seinen offiziellen Nationalpark-Status. Wanderwege führen durch dichten Eukalyptuswald, vorbei an Wasserfällen und uralten Felsformationen. Kängurus, Wallabie und zahlreiche Vogelarten sind hier zuhause.

  • Dharug National Park

    Dharug National Park

    Sydney

    NaturGeschichte

    Der Dharug-Nationalpark liegt 58 Kilometer nördlich von Sydney und trägt den Namen der Dharug, eines der ältesten Völker der Region, deren Nachfahren das Land seit zehntausenden von Jahren bewohnen. Seit seiner Unterschutzstellung 1967 schützt der Park eine beeindruckende Landschaft aus Sandsteinklippen, dichtem Buschland und von mehreren Flüssen – darunter dem Hawkesbury, dem Macdonald und dem Mangrove Creek – durchzogenem Gelände. Im Park finden sich über hundert Aboriginal-Felszeichnungsstätten, die einen einzigartigen Einblick in die Lebensweise der indigenen Bevölkerung geben. Wandertouren führen durch stille Täler und entlang der Flüsse, weit weg vom Lärm der Stadt. Für Besucher, die das ursprüngliche Australien abseits der Küste erleben möchten, ist der Dharug-Nationalpark eine lohnende Entdeckung.

  • Dunc Gray Velodrome

    Dunc Gray Velodrome

    Sydney

    GeschichteGeheimtipps

    Das Dunc Gray Velodrome in Bankstown City nahe Sydney wurde für die Olympischen Spiele 2000 gebaut und ist seitdem eine der führenden Bahnrad-Anlagen Australiens. Die Halle fasst über 3.000 Zuschauer und beherbergt eine 250-Meter-Holzbahn, die für internationale Wettkämpfe im Bahnradsport zertifiziert ist. Benannt wurde das Velodrom nach Dunc Gray, dem australischen Bahnradfahrer, der bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles Gold gewann. Heute ist das Velodrom Trainings- und Wettkampfstätte für Profis und Amateure und für Führungen geöffnet.

  • ENGIE Stadium

    ENGIE Stadium

    Sydney

    ArchitekturKultur

    Das ENGIE Stadium — offiziell auch als Sydney Showground Stadium bekannt — liegt im Sydney Olympic Park in Homebush Bay, dem weitläufigen Sportzentrum, das für die Olympischen Spiele 2000 entstanden ist. Das Stadion fasst rund 24.000 Zuschauer, bei Konzerten mit Innenraumnutzung können es bis zu 40.000 sein. Seit 2019 trägt es bei AFL-Spielen der Greater Western Sydney Giants den Namen GIANTS Stadium, während es bei Cricket-Veranstaltungen beim Namen Sydney Showground Stadium bleibt — ein für Australien typisches Sponsoring-Karussell. Das Oval entstand 1998 und hat sich als flexible Mehrzweckanlage etabliert, die neben Fußball, Cricket und Australian Football auch regelmäßig Großkonzerte ausrichtet.

  • Featherdale Wildlife Park

    Featherdale Wildlife Park

    Sydney

    NaturFamilienausflüge

    Der Featherdale Wildlife Park in Doonside, einem westlichen Vorort von Sydney, ist einer der beliebtesten Tiererlebnisparks Australiens für Besucher auf der Suche nach echter Wildtierbegegnung. Auf einer Fläche von rund 3,3 Hektar leben hier Hunderte australischer Tiere, darunter Koalas, Kängurus, Wombats, Emus und verschiedene Reptilienarten. Ein Besonderes Merkmal ist die direkte Interaktion: Besucher können Kängurus füttern und – je nach Verfügbarkeit – Koalas aus nächster Nähe erleben. Der Park wurde 1972 eröffnet und ist Mitglied der Zoo and Aquarium Association Australasia (ZAA). Er gilt als ideal für Familien mit Kindern und für Reisende, die ohne langen Anfahrtsweg echte australische Fauna kennenlernen möchten.

  • Garawarra State Conservation Area

    Garawarra State Conservation Area

    Sydney

    Natur

    Das Garawarra State Conservation Area liegt südlich von Sydney und grenzt direkt an den Royal National Park an, mit dem es gemeinsam einen der bedeutendsten Naturräume New South Wales bildet. Das Schutzgebiet umfasst charakteristisches australisches Buschland, spektakuläre Steilküsten und ruhige Wanderwege, die bis zum Meer führen. Der Royal National Park selbst wurde 1879 als erster Nationalpark Australiens und zweiter weltweit — nach dem Yellowstone — gegründet. Garawarra ergänzt dieses Erbe als Pufferzone und eigenständiges Reservat und ermöglicht Besuchern unvergessliche Wanderungen entlang der Sydney-Küste, abseits des Stadtlärms.

  • Garigal National Park

    Garigal National Park

    Sydney

    NaturGeschichteGeheimtipps

    Der Garigal-Nationalpark liegt nur 20 Kilometer nördlich von Sydneys Zentrum und bietet überraschend wilde Natur mitten in einer der größten Metropolen der südlichen Hemisphäre. Das langgestreckte Schutzgebiet erstreckt sich entlang des Middle Harbour Creek bis zur Mona Vale Road und ist nach dem Garigal-Klan benannt, einer Gruppe der Guringai, einem der ursprünglichen Völker dieses Küstenstreifens. Dichte Eukalyptuswälder, versteckte Buchten und Wasserläufe machen den Park zum Ziel für Wanderer, Kajakfahrer und alle, die dem städtischen Trubel entfliehen wollen. An mehreren Stellen finden sich Felszeichnungen der Guringai, die von Tausenden von Jahren Besiedlung dieser Landschaft erzählen.

  • Georges River National Park

    Georges River National Park

    Sydney

    NaturFamilienausflüge

    Der Georges River National Park ist ein Nationalpark am Rande Sydneys, der sich entlang der malerischen Ufer des Georges River erstreckt. Er liegt etwa 18 Kilometer südwestlich des Stadtzentrums und ist vom Henry Lawson Drive aus gut erreichbar. Seit seiner Gründung 1992 schützt der Park typisches australisches Buschland mit Eukalyptuswäldern, Sandsteinformationen und einer vielfältigen Tierwelt. Der Fluss selbst lädt zum Kanufahren und Paddeln ein, während flache Uferabschnitte beliebte Picknickplätze bieten. Für Sydneyer ist der Park ein leicht erreichbarer Rückzugsort in die Natur, der trotz seiner Stadtnähe echte Wildnis vermittelt.

  • Marramarra-Nationalpark

    Marramarra-Nationalpark

    Sydney

    Natur

    Der Marramarra-Nationalpark liegt etwa 40 Kilometer nordwestlich von Sydney am Südufer des Hawkesbury River und ist einer der am wenigsten erschlossenen Nationalparks in der Umgebung der australischen Metropole. Auf einer Fläche von rund 11.785 Hektar erstreckt sich dichter Eukalyptus-Buschwald, durchzogen von Buchten und Nebenarmen des Hawkesbury. Der Park grenzt im Norden an den Dharug-Nationalpark und im Osten an den Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark und bildet so ein zusammenhängendes Wildnis-Reservat. Es gibt nur wenige Wege, was den Park besonders für Kanu-Touren auf dem Fluss und abgelegene Wanderungen attraktiv macht. Wer Stille und echte Wildnis sucht, liegt hier goldrichtig.

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