Abu-Hanifa-Moschee
Bagdad
Die Abu-Hanifa-Moschee, auch „Moschee des Größten Imams", ist die bedeutendste sunnitische Moschee Bagdads. Sie wurde von den Osmanen während ihrer über 400-jährigen Herrschaft über den Irak um das Grab des Rechtsgelehrten Abu Hanifa an-Numan errichtet — Gründer der hanafitischen Rechtsschule, der meistverbreiteten Rechtschule des sunnitischen Islam. Die Moschee im Stadtteil Adhamiyya ist ein zentraler Wallfahrtsort für Hanafiten weltweit. In jüngerer Geschichte war das Viertel mehrfach Schauplatz von Kämpfen zwischen irakischen Aufständischen und US-Truppen.





























