122-мм гаубиця зразка 1938 року (М-30)
Charkiw
Das ausgestellte Rohr einer sowjetischen 203-mm-Haubitze B-4 (M1931) erinnert in Wolgograd an die schwere Artillerie der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg. Die B-4 war das schwerste Geschütz, das die sowjetische Artillerie in größeren Stückzahlen einsetzte — von 1926 bis 1931 entwickelt und 1933 in Dienst gestellt, wurden insgesamt 871 Exemplare gebaut. In der Schlacht um Stalingrad (1942–1943) spielten Schwerhaubitzen wie die B-4 eine entscheidende Rolle beim Beschuss eingekesselter deutscher Verbände. Das Exponat ist ein stilles Zeugnis der industriellen Kriegsführung, die den Wendepunkt des Ostfeldzugs mitbestimmte.
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