152-мм гаубица образца 1943 года (Д-1)
Wolgograd
Die Adolfkanone bei Harstad ist ein erhaltenes 40,6-cm-Küstengeschütz der deutschen Kriegsmarine — ursprünglich als Hauptbewaffnung für die Schlachtschiffe der H-Klasse entwickelt, die 1939 auf Kiel gelegt, jedoch 1941 nie fertiggestellt wurden. Die bereits in Produktion befindlichen Rohre wurden kurzerhand auf neue Langlafetten umgerüstet und als stationäre Küstenartillerie eingesetzt, um die strategisch wichtige Seepassage bei Harstad während der deutschen Besatzung Norwegens zu sichern. Mit einem Kaliber von 406 Millimetern und einer Reichweite von über 50 Kilometern zählte das Geschütz zu den schwersten Küstenkanonen des Krieges. Heute steht die mächtige Stahlkonstruktion unter freiem Himmel und bietet Besuchern nicht nur einen Einblick in die industrielle Rüstungsgeschichte des Dritten Reichs, sondern auch einen weiten Blick über den Vågsfjord.
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