Bachschmiede
Salzburg
Auch bekannt als: Musée des Beaux-Arts de Nice, musee des beaux-arts Jules Cheret
Das Musee des Beaux-Arts Jules Cheret liegt in einer Neorenaissance-Villa von 1878, die ein ukrainischer Prinz fuer die russische Aristokratin Elisabeth Kotchoubey an der heutigen Avenue des Baumettes in Nizza errichten liess. Seit 1928 dient das Gebaeude als staedtisches Kunstmuseum. Namensgeber ist der Plakatkuenstler Jules Cheret, ein Pionier der franzoesischen Belle-Epoque-Werbegrafik, der seine letzten Lebensjahre in Nizza verbrachte und einen grossen Teil seiner Pastelle und Plakate der Stadt vermachte. Daneben hat das Haus Werke von Raoul Dufy, Pierre Bonnard, Kees van Dongen, Carpeaux und Marie Bashkirtseff sowie italienische Gemaelde des 17. Jahrhunderts. Die Villa selbst mit ihrer doppellaeufigen Marmortreppe steht unter Denkmalschutz.
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