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De Pijp
Google · Mina Kalinovic van Dijk

De Pijp

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De Pijp, südlich des Singelgrachts gelegen, entstand in den 1870er bis 1900er Jahren als Arbeiterviertel für die wachsende Amsterdamer Industriearbeiterschaft — die schmalen Straßen und Schmalgiebelbauten aus rotem Backstein spiegeln die enge Bebauung jener Zeit wider. Der Name leitet sich wahrscheinlich von der röhrenförmigen Enge der Straßenzüge ab. Herzstück des Viertels ist der Albert-Cuyp-Markt, seit 1905 Amsterdams größter Tagesmarkt, auf dem surinamische Snacks, marokkanische Gewürze und niederländischer Hering dicht nebeneinanderstehen. Rund um Ferdinand Bolstraat haben sich Cocktailbars, Brunchcafés und Restaurants etabliert, die das Viertel tagsüber wie abends beleben. De Pijp bleibt trotz deutlicher Gentrifizierung das dichteste und lebendigste Quartier der Stadt — Fahrräder stapeln sich vor jedem Hauseingang, und die Terrassen sind bis in den späten Abend besetzt.

Quartier mit Albert Cuyp Markt, Sarphatipark, internationale Restaurants und Heineken-Erlebnisbrauerei.

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