Kirche der Gnädigen Muttergottes
Warschau
Saint-Paul-Saint-Louis in der Rue Saint-Antoine im Marais wurde zwischen 1627 und 1641 von den Jesuiten als ihre Hauptkirche in Paris errichtet, im Stil der italienischen Jesuitenkirchen wie Il Gesu in Rom. Mit ihrer 60 Meter hohen Kuppel war sie damals die hoechste Pariser Kuppel und ein Vorbild fuer spaetere Bauten wie Val-de-Grace und Les Invalides. Im Inneren haengt Eugene Delacroix Gemaelde Christus am Oelberg von 1827. Die beiden Weihwasserbecken am Eingang waren ein Geschenk Victor Hugos, der in der Pfarrei lebte und seine Tochter Leopoldine hier taufen liess. Die Kirche ist eine zentrale Etappe auf jedem Spaziergang durch den oestlichen Marais.
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