Kapelle Sankt Johannes von Nepomuk
Memmingen
Die Église Saint-Sulpice am gleichnamigen Platz im 6. Arrondissement ist nach Notre-Dame die zweitgrößte Kirche von Paris. Der Bau begann 1646 und erstreckte sich über mehr als 130 Jahre; die markante zweitürmige Fassade mit ihren dorischen und ionischen Säulenreihen gilt als eines der bedeutendsten Beispiele des französischen Barockklassizismus. Während der Französischen Revolution wurde die Kirche kurzzeitig in einen Tempel des Göttlichen Vernunft umgewandelt, später als Magazin genutzt — bevor sie wieder dem katholischen Gottesdienst übergeben wurde. Im Inneren befindet sich eine der größten Orgeln Frankreichs, an der einst Charles-Marie Widor über dreißig Jahre wirkte. Bekannt ist die Kirche auch für ihren Gnomon, einen Obelisken aus dem 18. Jahrhundert, durch den zu Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen ein Lichtstrahl auf eine Messinglinie fällt — ein astronomisches Instrument, das durch Dan Browns Roman 'The Da Vinci Code' weltweite Aufmerksamkeit erlangte, aber weit älter und nüchterner in seiner Funktion ist, als der Roman suggeriert.
Melde dich an, um diesen Ort zu bewerten.
AnmeldenMemmingen
Bolesławiec [Bunzlau]
Paris
Paris

Paris
Créteil

Braga
Lyon
Florenz
Paris
Paris
Paris

Paris
Paris
Paris
Paris
Paris
Paris
Paris

Paris

Paris

Paris

Paris

Paris

Paris

Paris
Paris
Paris
Paris
Créteil
Paris
Paris
Paris
Paris
Créteil
Créteil
Paris
Paris

Paris
Paris
Paris
Paris