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Gustav-Heinemann-Brücke

Die Gustav-Heinemann-Bruecke ist eine 156 Meter lange Fussgaengerbruecke ueber die Spree im Berliner Regierungsviertel, die 2005 mit der Inbetriebnahme des Hauptbahnhofs eroeffnet wurde. Sie verbindet die noerdliche Spreepromenade an der Rahel-Hirsch-Strasse mit dem Ludwig-Erhard-Ufer im Sueden und ist Teil des Band des Bundes, der staedtebaulichen Achse, die Kanzleramt, Paul-Loebe-Haus und Marie-Elisabeth-Lueders-Haus verbindet. Benannt ist die Bruecke nach Bundespraesident Gustav Heinemann. Architektonisch ist sie eine einfache, leicht gekruemmte Stahlkonstruktion mit weissem Gelaender, die bewusst keine Konkurrenz zur umgebenden Architektur sucht. Sie ist die kuerzeste Verbindung vom Hauptbahnhof zum Bundestag und bietet einen ruhigen Spreeblick weg vom Touristenstrom.

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