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Hôtel de Crillon

Ehemaliger Adelspalast an der Place de la Concorde, zwischen 1758 und 1775 von Ange-Jacques Gabriel als Teil der einheitlichen Platzfassade Ludwigs XV. erbaut. Der Comte Francois-Felix de Crillon erwarb das Hotel 1788 fuer seine Familie; im Salon der zweiten Etage soll Marie Antoinette als junges Maedchen Klavierunterricht bei Christoph Willibald Gluck erhalten haben, von hier aus sah man spaeter wenige Meter entfernt die Guillotine, unter der sie 1793 starb. Bis 1907 blieb das Haus in der Familie, dann wurde es schrittweise zum Luxushotel umgebaut. Heute betreibt Rosewood das Hotel mit 124 Zimmern, Spa und drei Restaurants; ein Drink in der Bar Les Ambassadeurs unter den vergoldeten Deckenstuckaturen bleibt das zugaengliche Ende.

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