Herz-Jesu-Kirche
Berlin
Der Kollwitzplatz ist eine denkmalgeschuetzte Gruenanlage in Berlin-Prenzlauer Berg und das Zentrum eines der best erhaltenen Gruenderzeitviertel der Stadt. 1886 als Woerther Platz angelegt, wohnte und praktizierte hier von 1891 bis 1940 der Arzt Karl Kollwitz mit seiner Frau, der Bildhauerin und Grafikerin Kaethe Kollwitz; 1947 wurde der Platz nach ihm umbenannt, und 1958 stellte Gustav Seitz seine sitzende Kaethe-Kollwitz-Skulptur in die Mitte. Das umliegende Viertel ist nach der Wende komplett saniert worden und gilt als eine der teuersten Wohnlagen Berlins. Auf dem Platz finden donnerstags und samstags der Wochenmarkt und Oekomarkt mit langer Kaeseauswahl statt. Familien sitzen rund um die Kinderspielflaechen, Cafes saeumen die Husemann- und Knaackstrasse.
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