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Museum für Islamische Kunst

Das Museum fuer Islamische Kunst im Pergamonmuseum auf der Museumsinsel (UNESCO-Welterbe) ist die aelteste Sammlung islamischer Kunst ausserhalb islamischer Laender, 1904 von Wilhelm von Bode gegruendet. Rund 100.000 Objekte vom 7. bis 19. Jahrhundert reichen vom umayyadischen Wuestenschloss bis zur osmanischen Hofkunst. Glanzstueck ist die 33 Meter breite Mschatta-Fassade aus Jordanien, ein Geschenk des osmanischen Sultans Abdulhamid II. an Kaiser Wilhelm II. von 1903. Hinzu kommen das Aleppo-Zimmer von 1601 (komplette bemalte Holzvertaefelung eines Kaufmannshauses), Iznik-Keramik, persische Teppiche und der Mihrab aus der Maydan-Moschee in Kashan. Bis voraussichtlich 2027 ist der Saal wegen der Generalsanierung des Pergamonmuseums geschlossen.

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