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Porta Settimiana

Die Porta Settimiana ist eines der Stadttore der Aurelianischen Mauer in Rom und markiert den noerdlichen Eingang ins Viertel Trastevere. Errichtet zwischen 271 und 275 n. Chr. unter Kaiser Aurelian, gehoerte sie zur Verteidigungsanlage am westlichen Tiberufer und stand am Anfang der Via della Lungara, die einst entlang des Flusses zur Vatikanstadt fuehrte. Papst Alexander VI. liess das Tor 1498 in seiner heutigen Form erneuern, weshalb die schlichte Backsteinfassade mit dem Spitzbogen eher Renaissance- als Antike-Charakter zeigt. Heute steht das Tor frei an einer belebten Strassenkreuzung, mit dem Anfang der Via della Lungara auf der einen, der schmalen Via di Santa Dorotea auf der anderen Seite. Wer zum Botanischen Garten oder zur Villa Farnesina laeuft, passiert das Tor automatisch und kann die roemischen Mauerabschnitte links und rechts gut erkennen.

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