Ani
Gjumri
Gjumri ist mit rund 122.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Armeniens und liegt im Nordwesten des Landes in der Region Schirак. Die Stadt blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück und wurde durch das schwere Erdbeben von 1988 stark in Mitleidenschaft gezogen. Sehenswürdigkeiten in der Umgebung umfassen sakrale Bauten wie die Surb Astvatsatsin Church, die Surb Sion sowie das Hogevank-Kloster und Lmbatavank. Gjumri gilt als kulturelles Zentrum Armeniens und eignet sich als Ausgangspunkt für Ausflüge in den Norden des Landes.
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