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Aussicht

Aussichtspunkte in San Francisco

San Francisco bietet Aussichtspunkte, die das Stadtbild, die Bucht und die umliegende Landschaft auf eindrucksvolle Weise vereinen. Vom Coit Tower auf dem Telegraph Hill schweift der Blick über die Skyline, während Nob Hill einen klassischen Blickwinkel auf die Stadt eröffnet. Alamo Square rahmt die Viktorianischen Häuser vor der Innenstadt ein. Wer weiter hinausschauen möchte, findet auf dem Mount Tamalpais East Peak und dem Mount Diablo weite Panoramen über die Bay Area. Auch Ring Mountain, das California Memorial Stadium und die Hochhäuser 555 California Street sowie Four Embarcadero Center bieten bemerkenswerte Perspektiven — ebenso wie der Küstenabschnitt bei Mavericks.

9 Orte · San Francisco, Vereinigte Staaten · Redaktionell kuratiert

  • 555 California Street

    555 California Street

    San Francisco

    ArchitekturGeschichteGeheimtipps

    Der 52-stöckige Wolkenkratzer im Herzen von San Franciscos Financial District war von seiner Fertigstellung 1969 bis 1972 das höchste Gebäude westlich des Mississippi. Entworfen im nüchternen Stil der Nachkriegsmoderne mit Brutalismus-Elementen, diente es jahrzehntelang als Hauptsitz der Bank of America – bis die Fusion mit NationsBank 1998 die Zentrale nach Charlotte verlegte. Heute gehört der Turm teils Donald Trump, teils Vornado Realty Trust. Die markante dunkle Fassade aus poliertem Granit und die schiere Masse des Gebäudes prägen das Stadtbild des Bankenviertels bis heute.

  • Alamo Square

    Alamo Square

    San Francisco

    ArchitekturKulturNatur

    Der Alamo Square ist ein Hügelpark in San Francisco, der 1856 vom damaligen Bürgermeister James Van Ness angelegt wurde. Er erstreckt sich über vier Häuserblocks und wird im Osten von der Steiner Street, im Westen von der Scott Street begrenzt. Berühmt ist er vor allem für die sogenannten "Painted Ladies" – eine Reihe farbenprächtiger viktorianischer Häuser an der Steiner Street, die mit der Skyline San Franciscos im Hintergrund zu den meistfotografierten Ansichten der Stadt gehören. Der Park selbst ist ein beliebter Treffpunkt im Viertel Western Addition und bietet eine der schönsten Aussichten auf die Downtown-Skyline. Besonders am späten Nachmittag, wenn das Licht die bunten Fassaden zum Leuchten bringt, ist die Kulisse eindrucksvoll.

  • Coit Tower

    Coit Tower

    San Francisco

    ArchitekturKulturGeschichte

    Der Coit Tower ist ein 64 Meter hoher Art-Déco-Aussichtsturm auf dem Telegraph Hill in San Francisco, erbaut 1932–1933. Er geht auf ein Vermächtnis von Lillie Hitchcock Coit zurück, die der Stadt Geld zur Verschönerung hinterließ. Im Inneren befinden sich Wandgemälde aus dem Jahr 1934, die im Auftrag der New-Deal-Behörde für öffentliche Arbeiten entstanden und Szenen aus dem Arbeitsleben Kaliforniens zeigen. Der Turm selbst hat keinen Aussichtskorb, bietet aber vom Gipfel des Hügels freie Sicht auf die Bucht und die Brücken. Er gilt als Wahrzeichen des North-Beach-Viertels.

  • Mount Diablo

    Mount Diablo

    San Francisco

    NaturAktivitäten

    Der Mount Diablo ist ein markanter, isolierter Gipfel im Contra Costa County östlich der San Francisco Bay Area. Mit 1.173 Metern überragt er seine Umgebung so deutlich, dass er bei klarem Wetter aus fast der gesamten Bay Area sichtbar ist. Der Berg bildet den Kern des Mount Diablo State Park, einem 80 km² großen Schutzgebiet mit Wanderwegen durch Chaparral, Eichenwälder und offene Grasflächen. Besonders eindrucksvoll ist die Sicht vom Gipfel: An klaren Tagen reicht der Blick von der Sierra Nevada bis zur Küste. Der auffällige Doppelgipfel – Mount Diablo und der nahe North Peak – ist von vielen Punkten der Region als charakteristische Silhouette zu erkennen.

  • Holly Park

    Holly Park

    San Francisco

    NaturGeheimtipps

    Holly Park ist ein kleiner, ruhiger Stadtpark im Bernal Heights-Viertel von San Francisco – eine grüne Oase, die bei Einheimischen deutlich beliebter ist als bei Touristen. Der Hügel bietet freie Sicht auf die Stadtsilhouette, die Bay und an klaren Tagen bis zur Bay Bridge. Das Parkgelände ist schlicht gehalten: Rasenflächen, geschwungene Wege und alte Bäume, die Hunde, Spaziergänger und Familien anziehen. Besonders am Nachmittag wirkt Holly Park wie ein entspannter Gegenpol zu den überfüllteren Parks der Stadt.

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