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Das Arithmeum an der Universität Bonn verbindet auf ungewöhnliche Weise Mathematikgeschichte mit bildender Kunst: Zur Sammlung gehören rund 4.500 historische Rechenmaschinen, 500 frühe Computer und 800 Kunstwerke, die thematisch mit den Ideen der Mathematik und Logik korrespondieren. Gegründet wurde es vom Mathematiker Bernhard Korte, der seine private Sammlung mechanischer Rechengeräte — von Pascals Rechenmaschinen des 17. Jahrhunderts bis zu frühen elektronischen Rechnern — in das Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik einbrachte. Die rund 2.000 historischen Bücher zur Mathematik ergänzen die Ausstellung als Forschungsarchiv. Geöffnet ist das Museum dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr, der Eintritt ist kostenpflichtig; das Gebäude ist barrierefrei zugänglich.
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