Anielewicz-Bunker
Warschau
Auch bekannt als: Hohenzollernbrücke, Deutz, Köln, Hohenzollernbrücke, Altstadt/Nord, Köln
Die Hohenzollernbrücke ist mit rund 1.200 Zügen täglich die meistbefahrene Eisenbahnbrücke Deutschlands — und zugleich einer der meistfotografierten Aussichtspunkte Kölns. Die ursprüngliche Brücke entstand zwischen 1907 und 1911 im Auftrag Kaiser Wilhelms II. und trug zunächst auch Straßenbahngleise und Reiterstandbilder der Hohenzollernherrscher, die bis heute am Brückenkopf stehen. Im März 1945 ließ die Wehrmacht die Brücke sprengen, um den Vormarsch alliierter Truppen zu verlangsamen; der Neubau der Stahlbogenbrücke folgte 1948 bis 1959. Seit etwa 2008 befestigen Paare Liebesschlösser an den Geländern — inzwischen mehrere Hunderttausend Stück mit einem Gesamtgewicht von über 500 Tonnen. Fußgänger überqueren die Brücke auf flankierenden Gehwegen und erhalten dabei den wohl unverstelltesten Blick auf die doppeltürmige Westfassade des Doms.
1911er Bogenbrücke direkt hinterm Dom, beidseitige Geländer dicht bestückt mit Liebesschlössern.
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