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Kartause Mauerbach

Auch bekannt als: Restaurierwerkstätten Baudenkmalpflege, Kloster Mauerbach, Ehem. Kartäuserkloster Mauerbach mit Klosterkirche · +2

Die Kartause Mauerbach am westlichen Wienerwaldrand wurde 1313 von Herzog Friedrich dem Schoenen als Hauskloster der Habsburger gestiftet und im 17. und 18. Jahrhundert barockisiert. Sie zaehlt zu den bedeutendsten Kartaeuserkloestern Oesterreichs und besitzt einen der laengsten Kreuzgaenge Europas, an dem einst die Einsiedlerzellen der Moenche lagen. Joseph II. hob das Kloster 1782 im Zuge seiner Klosterreform auf, das Gebaeude diente danach als Armenhaus und Krankenanstalt. Seit 1984 betreibt das Bundesdenkmalamt hier ein Zentrum fuer Baudenkmalpflege. Heute besichtigt man die Klosterkirche, die Prioratskapelle und Teile des riesigen Kreuzgangs, dazu kommen Werkstaetten, in denen Restauratoren historische Bautechniken vorfuehren.

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