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Sony Center

Auch bekannt als: Das Center am Potsdamer Platz

Das Sony Center am Potsdamer Platz ist eine Stahl-Glas-Anlage des amerikanisch-deutschen Architekten Helmut Jahn, eröffnet im Jahr 2000. Nach dem Mauerfall gehörte das heutige Gelände zu den größten innerstädtischen Brachflächen Europas; das Sony Center wurde zum Herzstück des ambitioniertesten Stadtentwicklungsprojekts der Nachwendezeit. Das charakteristische Zeltdach mit elliptischem Grundriss soll den Fuji-Vulkan evozieren und wechselt nachts durch LED-Beleuchtung rhythmisch die Farben — ein Kontrast zur nüchternen Tagsansicht aus Stahl und Glas. Im Innenhof finden sich das Deutsche Filmmuseum, ein Multiplex-Kino, Restaurants und Bars. Als einer der wenigen vollständig überdachten öffentlichen Plätze Berlins ist er unabhängig vom Wetter belebt und gilt unter Stadtplanern als seltenes Beispiel eines funktionierenden privatisierten Stadtraums.

Glas-Stahl-Plaza am Potsdamer Platz mit Wagenfeld-Schirmdach, Filmtheater Cinestar und Deutsche-Kinemathek-Museum.

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