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Natur

Natur in Hamburg

Hamburg bietet überraschend viel Natur inmitten der Großstadt. Der weitläufige Stadtpark und der Altona Volkspark laden zum Spazieren und Erholen ein, während der Borgweg als grüner Zugang zum Stadtpark dient. Der Ohlsdorf-Friedhof gilt als einer der größten Parkfriedhöfe Europas und bietet ruhige Grünflächen. Der Tierpark Hagenbeck verbindet Tierwelt mit parkähnlichen Anlagen. Die Berner Au schlängelt sich als kleines Fließgewässer durch den Osten der Stadt, und der Born Park ergänzt das grüne Netz. Im Umland erweitern Ahrensburg Castle sowie die Ämter Berkenthin, Büchen und Geest und Marsch Südholstein das naturnahe Angebot. Der Altona Fischmarkt wiederum verbindet das städtische Leben mit der Elbe.

26 Orte · Hamburg, Deutschland · Redaktionell kuratiert

  • Altonaer Fischmarkt

    Altonaer Fischmarkt

    Hamburg

    ArchitekturKulturKulinarik+9

    Sonntags 5–9:30 Uhr — Fisch, Aal, Marktschreier, anschließend Frühstück in der Fischauktionshalle.

  • Ohlsdorfer Friedhof
    Google · Hanse Freddy

    Ohlsdorfer Friedhof

    Hamburg

    ArchitekturKulturGeschichte+5

    389 Hektar Park-Friedhof seit 1877 — Mausoleen, Teiche, Skulpturen, Buslinien fahren mitten durch — ungewöhnlich friedlich.

  • Stadtpark Hamburg
    Google · Kai Wiechers

    Stadtpark Hamburg

    Hamburg

    ArchitekturKulturKulinarik+6

    1914 als Volkspark angelegt, Sommer-Open-Airs, Planetarium und sehr viele Hamburger:innen mit Grill und Decke.

  • Blankenese Treppenviertel
    Google · Enrico Ewald

    Blankenese Treppenviertel

    Hamburg

    ArchitekturKulturGeschichte+6

    Westlicher Hamburger Stadtteil mit verschachtelten Kapitänshäusern an steilen Treppen, Strand-Promenade Süllberg und Elb-Aussicht.

  • Landungsbrücken
    Google · Jürgen Lauer

    Landungsbrücken

    Hamburg

    ArchitekturKulturKulinarik+7

    Schwimmender Anleger mit U- und S-Bahn-Halt, Hafenrundfahrten, Pegeluhr und Souvenir-Buden.

  • Amt Berkenthin

    Amt Berkenthin

    Hamburg

    Geheimtipps

    Das Amt Berkenthin ist eine Verwaltungsgemeinschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Es umfasst zehn Gemeinden, darunter Berkenthin als Verwaltungssitz, sowie Behlendorf, Bliestorf, Düchelsdorf und weitere kleine Orte. Die Region liegt südlich von Lübeck im ländlichen Hügelland Schleswig-Holsteins. Geprägt von Ackerbau, kleinen Seen und weitläufigen Feldern, steht das Amt Berkenthin für das ruhige, wenig touristisch erschlossene Hinterland zwischen Hamburg und Lübeck.

  • Amt Büchen

    Amt Büchen

    Hamburg

    Geheimtipps

    Das Amt Büchen ist ein Verwaltungsverbund im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein mit Sitz in der Gemeinde Büchen. Das Gebiet liegt in der norddeutschen Tiefebene östlich von Hamburg, geprägt von Agrarflächen, kleinen Ortschaften und dem angrenzenden Elbe-Lübeck-Kanal. Büchen selbst ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt an der Strecke Hamburg–Lübeck. Das Amt hat keine herausragende Sehenswürdigkeit, vermittelt aber ein typisches Bild norddeutscher Flachlandgemeinden.

  • Amt Geest und Marsch Südholstein

    Amt Geest und Marsch Südholstein

    Hamburg

    Geheimtipps

    Das Amt Geest und Marsch Südholstein ist ein Verwaltungsamt im westlichen Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein. Es vereint mehrere Gemeinden der Pinneberger Marsch- und Geestlandschaft. Verwaltungssitz ist die Gemeinde Heist. Das Gebiet ist geprägt von der norddeutschen Flachlandschaft zwischen Geest und Marsch — mit Grünland, Bauernhöfen und der typischen, weitläufigen Atmosphäre Südholsteins.

  • Außenalster

    Außenalster

    Hamburg

    KulturKulinarikGeschichte+6

    Aufgestauter Stadtsee mit Segelschulen und Ruderbooten, 7-km-Rundweg unter alten Linden.

  • Brunsberg

    Brunsberg

    Hamburg

    AktivitätenRomantik

    Der Brunsberg ist mit rund 129 Metern eine der markantesten Erhebungen am Nordwestrand der Lüneburger Heide, unweit von Buchholz in der Nordheide und Tostedt. Er liegt im gleichnamigen Naturschutzgebiet (ca. 60 Hektar), das zum Schutz der charakteristischen Heide- und Waldlandschaft eingerichtet wurde. Die Aussicht vom Gipfel reicht weit über die norddeutsche Tiefebene. Wander- und Radwege erschließen das Gebiet; im Spätsommer leuchtet die Heide lila und macht den Brunsberg zu einem beliebten Ziel für Tagesausflüge.

  • Chilehaus

    Chilehaus

    Hamburg

    ArchitekturKulturGeschichte+4

    Fritz Högers Kontorhaus von 1924, schiffsbug-förmig, 4,8 Mio. Klinker — UNESCO-Welterbe.

  • Ehrenmal der Radiologie

    Ehrenmal der Radiologie

    Hamburg

    Geschichte

    Das Ehrenmal der Radiologie im Garten des Hamburger Krankenhauses St. Georg ist das einzige Denkmal der Welt, das ausschließlich den Opfern der frühen Röntgen- und Radiumanwendung in der Medizin gewidmet ist. Es wurde am 4. April 1936 von der Deutschen Röntgengesellschaft enthüllt und trägt die Namen von Ärzten und Forschern aus mehreren Ländern, die infolge ihrer Arbeit mit ionisierender Strahlung starben – bevor die Gefährlichkeit der Strahlung vollständig verstanden war. Auf den Tafeln des Denkmals stehen rund 170 Namen. Die ersten Opfer starben bereits in den 1900er-Jahren durch chronische Strahlenschäden an Händen, Armen und inneren Organen. Viele hatten jahrelang ohne Schutzmaßnahmen gearbeitet, da die Gefahr zunächst als gering eingeschätzt wurde. Das Denkmal befindet sich auf dem Krankenhausgelände und ist öffentlich zugänglich. Es ist ein stilles, wenig bekanntes Mahnmal für den Preis wissenschaftlicher Pionierarbeit.

  • Gosslers Park

    Gosslers Park

    Hamburg

    GeschichteRomantik

    Gosslers Park ist ein öffentlicher Park im Hamburger Stadtteil Blankenese, nördlich der Blankeneser Landstrasse nahe dem S-Bahnhof Blankenese. Der Park ist nach der hanseatischen Bankiersfamilie Gossler benannt, die im 19. Jahrhundert zu den einflussreichsten Kaufmannsfamilien Hamburgs zählte. Als Kulturdenkmal in Hamburg geschützt, erzählt er von der Villenlandschaft Blankeneses, die sich im 19. Jahrhundert als exklusive Wohnlage an der Elbe entwickelte. Gut erhaltene Baumbestände und die ruhige, gepflegte Atmosphäre machen den Park zu einem beliebten Naherholungsgebiet in der noblen Elbvororte-Region.

  • Herrenhaus Wellingsbüttel

    Herrenhaus Wellingsbüttel

    Hamburg

    ArchitekturGeschichteGeheimtipps

    Das Herrenhaus Wellingsbüttel ist ein neunachsiger Barockbau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, gelegen im Hamburger Stadtteil Wellingsbüttel im Bezirk Wandsbek. Das Gut selbst ist seit 1296 urkundlich belegt und genoss über Jahrhunderte Reichsunmittelbarkeit – war also direkt dem Kaiser unterstellt und keinem Landesherrn. Die Eigentümerfolge reicht von den Erzbischöfen von Bremen über den Humanisten Heinrich Rantzau bis zu dänischem Königshaus und Hamburger Bürgerfamilien. Das Herrenhaus selbst, ein repräsentativer Putzbau mit symmetrischer Fassade, wurde um 1750 errichtet. Heute ist es ein eingetragenes Kulturdenkmal und liegt eingebettet im Wellingsbütteler Landschaftspark, der öffentlich zugänglich ist und als Naherholungsgebiet genutzt wird.

  • Naturschutzgebiet Lüneburger Heide

    Naturschutzgebiet Lüneburger Heide

    Hamburg

    Das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide in Niedersachsen ist eines der ältesten und größten seiner Art in Deutschland. Erstmals 1921 von der Preußischen Regierung unter Schutz gestellt, erstreckt es sich über die Landkreise Harburg und Soltau-Fallingbostel. Bekannt ist die Heide vor allem für ihre Augustblüte, wenn weite Flächen in leuchtendem Lila erstrahlen. Neben dem Wandern und Radfahren durch die offene Landschaft ist die Heide auch Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten.

  • Planten un Blomen

    Planten un Blomen

    Hamburg

    ArchitekturKulturGeschichte+6

    Stadtpark mit größtem japanischen Garten Europas und sommerlichen Wasserlichtkonzerten am See.

  • Baursberg Blankenese

    Baursberg Blankenese

    Hamburg

    GeschichteGeheimtipps

    Der Baursberg im Hamburger Stadtteil Blankenese ist mit 91,6 m die zweithöchste Erhebung der Hansestadt. Auf seinem Gipfel steht das 1859 in Betrieb genommene Wasserwerk Baursberg – das erste Filterwerk seiner Art in Hamburg. Ursprünglich wurde Elbwasser aufbereitet; seit 1960 wird ausschließlich Grundwasser aus bis zu 320 m Tiefe gefördert. Die Höhe des Berges dient dabei einer cleveren Technik: Das Wasser fließt allein durch die Schwerkraft bis nach Othmarschen und in den schleswig-holsteinischen Schenefeld. Seit 1990 sind die Brunnen als erstes Wasserschutzgebiet Hamburgs ausgewiesen.

  • Niendorfer Gehege

    Niendorfer Gehege

    Hamburg

    KulinarikAktivitätenFamilienausflüge+2

    Größter Stadtwald Hamburgs mit Damwildgehege, Pilzen im Herbst und 35 km Wanderwegen.

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