
Alter Elbtunnel
Hamburg
Personentunnel unter der Elbe, 426 m, mit historischen Aufzügen für Pferde und Autos.
Aussicht
Hamburg eröffnet Aussichten auf vielfältige Weise: Vom Turm des Rathauses schweift der Blick über die Innenstadt, während die Elbphilharmonie einen weiten Panoramablick auf den Hafen und die Elbe freigibt. Der Heinz-Hertz-Turm überragt das gesamte Stadtgebiet, und der Kalkberg sowie die Holmer Sandberge bieten überraschend weite Sichten ins Umland. Im Stadtpark lässt sich vom Borgweg aus die Skyline ruhig auf sich wirken. Am Altonaer Fischmarkt und am Alten Elbtunnel prägen Fluss und Hafenarchitektur das Bild, während der Turm der Nikolaikirche an die wechselvolle Geschichte der Stadt erinnert.
11 Orte · Hamburg, Deutschland · Redaktionell kuratiert

Hamburg
Personentunnel unter der Elbe, 426 m, mit historischen Aufzügen für Pferde und Autos.
Hamburg
Sonntags 5–9:30 Uhr — Fisch, Aal, Marktschreier, anschließend Frühstück in der Fischauktionshalle.
Hamburg
Privatstiftungs-Kunsthaus am Rathausmarkt, drei bis vier hochkarätige Wechsel-Ausstellungen pro Jahr von Antike bis Klassischer Moderne.
Hamburg
Hamburg
1897 fertiggestellter Sandsteinpalast mit 647 Räumen, Sitz von Senat und Bürgerschaft.

Hamburg
Westlicher Hamburger Stadtteil mit verschachtelten Kapitänshäusern an steilen Treppen, Strand-Promenade Süllberg und Elb-Aussicht.

Hamburg
Schwimmender Anleger mit U- und S-Bahn-Halt, Hafenrundfahrten, Pegeluhr und Souvenir-Buden.
Hamburg
Aufgestauter Stadtsee mit Segelschulen und Ruderbooten, 7-km-Rundweg unter alten Linden.
Hamburg
Hamburg
Konzertsaal von Herzog & de Meuron auf altem Kakao-Speicher, mit öffentlich zugänglicher Plaza in 37 m Höhe.
Hamburg
Der Heinrich-Hertz-Turm – im Volksmund „Telemichel" – ist mit 276,5 Metern einer der markantesten Türme Deutschlands und prägt die Hamburger Skyline seit seiner Fertigstellung 1968. Benannt nach dem in Hamburg geborenen Physiker Heinrich Hertz, dient er primär der Rundfunk- und Fernsehübertragung. Architektonisch fällt er durch seine zwei übereinander angeordneten Turmkörbe auf: einen für die ehemalige Aussichtsplattform und ein Restaurant sowie einen für die Fernmeldetechnik. Seit 2001 ist der Turm für die Öffentlichkeit geschlossen, doch aus der Ferne bleibt er ein ikonischer Orientierungspunkt – und seit 2013 auch als Kulturdenkmal geschützt.
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