Castle of Ourém
Pombal
Das Castello di Ivrea erhebt sich als viereckige Backsteinburg mit vier Rundtürmen über der gleichnamigen Piazza im Stadtzentrum von Ivrea, rund 50 Kilometer nordöstlich von Turin. Erbaut ab 1358 im Auftrag der Savoyer Grafen — vermutlich unter Amedeo VI — diente die Anlage zunächst als Residenz und Kontrollpunkt über den wichtigen Alpenübergang ins Aostatal. Im 19. Jahrhundert wurde ein Großteil der Burg als Gefängnis umgenutzt, was tiefe Spuren im Inneren hinterließ. Als italienisches Nationaldenkmal unter Schutz gestellt, prägt die rotbraune Ziegelmasse noch heute die Silhouette der Altstadt. Besucher können die Außenanlagen und die Piazza erkunden; die Türme bieten Ausblicke über die Dächer der Stadt und das umliegende Hügelland des Piemonts.
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