Markusplatz
Venedig
Architektur
Venedig, die Lagunenstadt in Norditalien, vereint auf engstem Raum eine außergewöhnliche Vielfalt an Baukunst. Die Piazza San Marco bildet das urbane Zentrum, während die Rialto Bridge als eines der ältesten und bekanntesten Bauwerke der Stadt den Canal Grande überspannt. Neuere Ingenieurskunst zeigt die Ponte della Costituzione von Santiago Calatrava. Sakrale Architektur prägt das Stadtbild besonders: die Basilica dei Frari, die Basilica dei Santi Giovanni e Paolo und San Simeone Piccolo mit ihrer markanten Kuppel stehen dafür exemplarisch. Auf der Insel Murano lohnt die Basilica dei Santi Maria e Donato einen eigenen Besuch.
72 Orte · Venedig, Italien · Redaktionell kuratiert
Venedig
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Die Ponte della Costituzione ist die vierte Brücke über den Canal Grande in Venedig, entworfen vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Sie wurde 2008 eingeweiht und verbindet als Fußgängerbrücke den Bahnhof Santa Lucia mit dem Piazzale Roma. Die 94 Meter lange Bogenbrücke war von Beginn an umstritten: Kritiker monierten die Barrierefreiheit, das Glasgeländer und die geschwungene Form, die zum historischen Stadtbild Venedigs kontrastiert. Heute ist sie trotz aller Kontroversen ein alltägliches Verbindungselement für Millionen Reisender und ein markantes Beispiel zeitgenössischer Architektur inmitten einer historischen Kulisse.
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San Simeone Piccolo ist eine Kirche im Sestiere Santa Croce in Venedig, deren Ursprünge auf das 9. Jahrhundert zurückgehen. Sie liegt direkt am Canal Grande, gegenüber dem Bahnhof Santa Lucia, und liefert für die meisten Reisenden den ersten Anblick Venedigs: die kupfergrüne Kuppel und der neoklassizistische Portikus gehören zum ikonischen Stadtbild. Die Kirche ist nach dem kleineren der beiden Heiligen namens Simeon benannt. Obwohl das Gebäude klein ist, prägt seine Silhouette das Panorama des Canal Grande nachhaltig.
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Santa Maria di Nazareth, im Volksmund Scalzi genannt, ist eine Klosterkirche der Unbeschuhten Karmeliten im Sestiere Cannaregio, direkt neben dem Bahnhof Venezia Santa Lucia. Entworfen von Baldassarre Longhena, wurde der Bau Mitte des 17. Jahrhunderts begonnen und gegen Ende des Jahrhunderts vollendet. Die prächtige Barockfassade von Giuseppe Sardi wurde 1683 hinzugefügt. Unmittelbar neben der Kirche führt die Ponte degli Scalzi über den Canal Grande — eine der wenigen Brücken, die den Hauptkanal überqueren. Ihr Name leitet sich vom Orden der Scalzi (Unbeschuhten) ab. Wer mit dem Zug in Venedig ankommt, betritt die Stadt fast unmittelbar im Sichtfeld dieser imposanten Fassade.
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Die Abtei Praglia liegt am Fuß der Euganäischen Hügel, etwa zwölf Kilometer südwestlich von Padua. Das Benediktinerkloster geht auf das 11. Jahrhundert zurück und gehört zu den bedeutendsten aktiven Klöstern Norditaliens. Besonders bekannt ist es für seine Werkstatt zur Restaurierung alter Bücher und Handschriften – Mönche pflegen hier seit Jahrhunderten das Handwerk der Buchrestaurierung. Besucher können die Kreuzgänge, die gotisch-romanische Kirche und die barocke Bibliothek besichtigen; stille Tage und Einkehrangebote ziehen Menschen an, die dem Alltagslärm entfliehen möchten.
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Die Basilika Santa Giustina in Padua ist eine der größten Kirchen der Welt und gilt als wichtigstes Renaissancebauwerk des Veneto. Die Benediktinerabtei besteht seit dem 10. Jahrhundert; der heutige Kirchenbau mit seinen acht monumentalen Kuppeln wurde ab 1530 errichtet und erst im 17. Jahrhundert vollendet. Die Fassade blieb bewusst unverputzt – ein Zeichen benediktinischer Bescheidenheit, das sie deutlich von der nahegelegenen Basilika des Heiligen Antonius unterscheidet. Im Innern befinden sich Werke venezianischer Malerei sowie Reliquien der Heiligen Justina und des Evangelisten Lukas. Die Abtei liegt direkt am Prato della Valle, einem der größten Stadtplätze Europas.
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Die Kirche Santa Margherita im Sestiere Dorsoduro gehört zu den ältesten Kirchenbauten Venedigs und reicht möglicherweise bis ins 9. Jahrhundert zurück. Ursprünglich war sie der heiligen Margareta von Antiochia, einer der Vierzehn Nothelfer, geweiht. Zu Napoleons Zeiten wurde sie säkularisiert und diente seither verschiedenen weltlichen Zwecken. Heute wird das Gebäude als Auditorium und Veranstaltungsraum der Universität Venedig genutzt. Wer am Campo Santa Margherita – einem der lebendigsten Plätze der Stadt – vorbeiläuft, findet hier einen stillen Kontrast zum Markttreiben davor.
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Die Santa Maria Gloriosa dei Frari – kurz Frari – ist neben San Zanipolo die größte und kunsthistorisch bedeutendste gotische Kirche Venedigs. Der Bau der Franziskanerkirche im Sestiere San Polo begann um 1250 und dauerte über zwei Jahrhunderte. Innen beherbergt sie zwei Hauptwerke Tizians: die berühmte Himmelfahrt Mariens über dem Hochaltar sowie die Madonna di Ca' Pesaro. Daneben finden sich Grabmonumente vieler bedeutender Venezianer, darunter das prächtige Grabmal Tizians selbst. Die angegliederten Klostergebäude beherbergen seit 1817 das Staatsarchiv Venedigs mit Millionen von Dokumenten aus der Zeit der Serenissima.
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Santi Giovanni e Paolo – venezianisch San Zanipolo – ist mit knapp 100 Metern Länge eine der größten Kirchen Venedigs. Die gotische Backsteinkiche im Sestiere Castello wurde ab dem 13. Jahrhundert von den Dominikanern errichtet. Sie gilt als Pantheon der venezianischen Dogen: Über 25 Dogen fanden hier ihre letzte Ruhestätte, ihre Prunkgräber prägen das Kircheninnere. Besonders eindrücklich ist das Grabmal des Dogen Pietro Mocenigo am Hauptportal. Die Kirche ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Venedig und ein Ort, an dem Kunstgeschichte und Stadtgeschichte unmittelbar nebeneinanderstehen.
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Die Basilica dei Santi Maria e Donato auf der Glasinsel Murano ist eine der ältesten und eindrucksvollsten Kirchen der Lagune. Ihre Ursprünge reichen ins 7. Jahrhundert zurück; das heutige romanische Gebäude stammt überwiegend aus dem 12. Jahrhundert. Berühmt ist der Kirchenboden: Ein byzantinisches Mosaikpflaster aus dem 12. Jahrhundert, das Tiere, geometrische Motive und sakrale Szenen in leuchtenden Farben zeigt. Hinter dem Altar werden außerdem Knochen aufbewahrt, die der Legende nach von einem Drachen stammen, den der heilige Donatus einst bezwang. Als Teil des UNESCO-Welterbes Venedig und seine Lagune gehört die Kirche zu den bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerken Italiens.
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San Pietro di Castello liegt auf einer kleinen Insel im äußersten Osten Venedigs – weit entfernt vom Rummel rund um den Markusplatz. Der heutige Renaissancebau stammt aus dem 16. Jahrhundert, doch eine Kirche steht hier seit dem 7. Jahrhundert. Von 1451 bis 1807 war San Pietro die offizielle Kathedrale von Venedig – eine Tatsache, die viele Besucher überrascht, da San Marco die Kathedrale war tatsächlich die Staatskirche des Dogen. Andrea Palladio entwarf als erstes kirchliches Werk in Venedig hier die Fassade. Heute ist die Kirche ruhig und wenig besucht – ein seltener stiller Ort inmitten der überlaufenen Lagunenstadt.
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Die Basilika des Heiligen Antonius in Padua ist eines der wichtigsten Heiligtümer der katholischen Welt. Sie wurde ab 1232 errichtet, um das Grab des heiligen Antonius von Padua – gestorben 1231 – aufzunehmen, und vereint romanische und gotische Stilelemente zu einer eindrucksvollen Gesamtkomposition. Die acht Kuppeln erinnern an byzantinische Vorbilder; die Kirche ist der erste große Gewölbebau der Terra Ferma. Jährlich strömen Millionen Pilger hierher, um am Grab des Heiligen zu beten. Teile des Areals sind Bestandteil des Welterbes der Stadt Padua.
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Die Biblioteca Nazionale Marciana – Nationalmarkusbibliothek – ist eine der ältesten öffentlichen Bibliotheken Italiens und eine der bedeutendsten Sammlungen griechischer, lateinischer und orientalischer Handschriften weltweit. Ihren Ursprung nahm sie 1468 mit der Schenkung des Kardinals Bessarion, der der Stadt Venedig seine umfangreiche Manuskriptsammlung vermachte. Das Gebäude am südlichen Rand des Markusplatzes wurde von Jacopo Sansovino entworfen und gilt als Meisterwerk der venezianischen Renaissance. Heute ist die Marciana die einzige Institution, die noch aus der Zeit der Republik Venedig besteht.
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Die Ca d Oro – auf Venezianisch „Goldenes Haus" – ist einer der schönsten gotischen Paläste am Canal Grande in Venedig. Erbaut zwischen 1421 und 1440 für den Patrizier Marino Contarini, war die Fassade ursprünglich mit Ultramarin, Vermilion und echtem Blattgold verziert. Heute beherbergt das restaurierte Gebäude die Galleria Giorgio Franchetti, die neben mittelalterlichen Skulpturen auch Werke von Mantegna und Tizian zeigt. Von der Loggia des Palastes blickt man direkt auf das Treiben des Canal Grande – eine der markantesten Aussichten auf das venezianische Wasserleben.
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Die Ca' Farsetti ist einer der ältesten Paläste am Canal Grande in Venedig und steht nahe der Rialtobrücke. Errichtet nach 1200 von Ranieri Dandolo, dem Sohn des berühmten Dogen Enrico Dandolo, ist sie ein früher Vertreter venezianischer Gotik mit Mehrfensterfassaden zum Kanal hin. Im 17. Jahrhundert kaufte die Familie Farsetti das Gebäude; 1826 erwarb es die Gemeinde und nutzt es seither als Stadtrathaus. Wer heute auf dem Canal Grande vorbeifährt, sieht die mächtige Steinfassade im Schatten der Rialtobrücke — eine der ältesten Schichten der Lagunenstadt.
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Die Casa di Carlo Goldoni ist das Geburtshaus und heutige Museum des venezianischen Dramatikers Carlo Goldoni (1707–1793), der die Commedia dell'arte reformierte und das moderne europäische Lustspiel mitprägte. Das kleine Palazzetto im Sestiere San Polo beherbergt seit 1931 ein Museum und eine Bibliothek für Theaterstudien. Besucher können historische Kostüme, Bühnenmodelle und Dokumente aus Goldonis Schaffen besichtigen sowie das charakteristische venezianische Innentreppenhaus des Gebäudes erleben. Goldonis Stücke — etwa „Die Kameliendame" oder „Il Servitore di due padroni" — gehören bis heute zum Standardrepertoire europäischer Bühnen.
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Das Castello di Roncade, offiziell Villa Giustinian Ciani Bassetti, ist eine venezianische Villa nahe Treviso in der Region Venetien, die trotz ihres bürgerlichen Ursprungs das Aussehen einer mittelalterlichen Burg mit Türmen und Zinnen hat. Die umgebende Mauer mit ihren zinnenbewehrten Türmen wurde nicht zur Verteidigung gebaut, sondern als repräsentative Inszenierung adeliger Macht. Heute ist die Villa ein aktives Weingut und als nationales Denkmal anerkannt. Besucher können Wein probieren und das Anwesen erkunden, das von der Eleganz des venezianischen Adels der frühen Neuzeit erzählt.
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Die Kathedrale Santa Maria Assunta auf der Laguneninsel Torcello gehört zu den ältesten und bedeutendsten Sakralbauten Venetiens. Die erste Kirche entstand bereits im 7. Jahrhundert, als Torcello noch eine blühende Stadt mit zehntausenden Einwohnern war — lange bevor Venedig zur Weltmacht wurde. Im Inneren befinden sich die frühesten erhaltenen Mosaiken der Lagune: ein gewaltiges Jüngstes Gericht bedeckt die Westwand, während die Apsis eine thronende Madonna zeigt, beide aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Heute ist Torcello fast menschenleer, und gerade diese Stille macht den Besuch besonders eindringlich. Die Insel ist Teil des UNESCO-Welterbes Venedig und ihrer Lagune.
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Die Kirche der Eremitani in Padua ist eine gotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert, geweiht den Aposteln Philippus und Jakobus dem Jüngeren. Erbaut von den Augustiner-Eremiten, grenzt sie an das heutige Stadtmuseum mit der Scrovegni-Kapelle. Am 11. März 1944 wurde die Kirche bei einem alliierten Bombenangriff fast vollständig zerstört; dabei gingen die frühen Fresken Andrea Mantegnas aus der Ovetari-Kapelle weitgehend verloren. Nur wenige Fragmente konnten gerettet und mühsam rekonstruiert werden. Teile des Freskenprogramms gehören heute zum UNESCO-Welterbe der Freskenprogramme des 14. Jahrhunderts in Padua.
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Die Chiesa degli Ognissanti ist eine Kirche im Sestiere Dorsoduro in Venedig, dem Allerheiligen geweiht. Ihre Geschichte reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Das zugehörige Kloster wurde ursprünglich von Zisterzienserinnen aus Torcello gegründet, später als Benediktinerinnenkloster weitergeführt und bestand bis 1807. Ein Vermächtnis aus dem Jahr 1888 ermöglichte die Umwandlung des verfallenen Klosterkomplexes zunächst in ein Hospiz, später in ein Krankenhaus. Die umliegenden Fondamenta und der Rio del Ognissanti tragen noch immer den Namen des Komplexes. Die Kirche liegt im ruhigeren südlichen Venedig und ist ein stiller Ort abseits der großen Touristenströme in Dorsoduro.
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Die Santi Apostoli ist eine der ältesten Kirchen Venedigs im Sestiere Cannaregio, mit Ursprüngen im 7. Jahrhundert. Das heutige Gebäude geht auf eine umfassende Umgestaltung von 1575 zurück. Besonders bemerkenswert ist die Cornaro-Kapelle, die Ende des 15. Jahrhunderts von Mauro Codussi angefügt wurde und mehrere Mitglieder der mächtigen Familie Cornaro beherbergt. Werke von Tiepolo und die Lage am Campo SS. Apostoli unweit der Strada Nova machen sie zu einem lohnenswerten Abstecher abseits der Hauptrouten.
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Die Abbazia della Misericordia ist ein venezianischer Kirchenkomplex im nördlichen Sestiere Cannaregio mit einer Geschichte, die bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich als Santa Maria di Val Verde bekannt, umfasste der Komplex eine Kirche, ein Hospiz für arme Frauen sowie eine der venezianischen Scuole — gegründet im Jahr 1310. Das legendäre Gründungsjahr 939 ist historisch umstritten; das Patronatsrecht lag bei der Familie Moro. Nach 1828 wurde die Kirche restauriert, danach mehrfach den Besitzer gewechselt und verschiedenen Zwecken zugeführt. Heute liegt der Komplex ruhig an den Fondamenta de l'Abazia, nördlich der Sacca della Misericordia — im nördlichsten Teil Cannareggios, abseits vom Massentourismus.
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Die Chiesa delle Eremite, auch Le Romite genannt, ist eine kleine katholische Kirche im venezianischen Sestiere Dorsoduro. Sie wurde Ende des 17. Jahrhunderts für Augustinerinnen gebaut und 1694 fertiggestellt. Das Kloster umfasste auch Schulen, die Kinder aller Altersgruppen unterrichteten – vom Kleinkind bis zur Oberschule – und das bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Kirche liegt am Rio de le Romite und ist eine der stillen, weniger bekannten Kirchen Venedigs abseits der Touristenrouten.
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