Markusplatz
Venedig
Geschichte
Venedig trägt seine Geschichte in Stein und Wasser. Die Piazza San Marco mit dem Battistero und der Biblioteca Nazionale Marciana bildet das politische und geistige Herz der einstigen Lagunenrepublik. Das Arsenale di Venezia zeugt von der maritimen Macht der Stadt, während die Rialtobrücke seit Jahrhunderten Handel und Alltag verbindet. Die Basilica dei Santi Giovanni e Paolo erinnert an Doges und Dynastien. Weiter zurück reicht das antike Altinum, die römische Vorgängersiedlung. Der Seufzerbrücke, der Abbazia di Santa Giustina und dem Bacchiglione begegnet man auf einem Streifzug durch Venedigs vielschichtige Vergangenheit.
50 Orte · Venedig, Italien · Redaktionell kuratiert
Venedig
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Die Abtei Praglia liegt am Fuß der Euganäischen Hügel, etwa zwölf Kilometer südwestlich von Padua. Das Benediktinerkloster geht auf das 11. Jahrhundert zurück und gehört zu den bedeutendsten aktiven Klöstern Norditaliens. Besonders bekannt ist es für seine Werkstatt zur Restaurierung alter Bücher und Handschriften – Mönche pflegen hier seit Jahrhunderten das Handwerk der Buchrestaurierung. Besucher können die Kreuzgänge, die gotisch-romanische Kirche und die barocke Bibliothek besichtigen; stille Tage und Einkehrangebote ziehen Menschen an, die dem Alltagslärm entfliehen möchten.
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Die Basilika Santa Giustina in Padua ist eine der größten Kirchen der Welt und gilt als wichtigstes Renaissancebauwerk des Veneto. Die Benediktinerabtei besteht seit dem 10. Jahrhundert; der heutige Kirchenbau mit seinen acht monumentalen Kuppeln wurde ab 1530 errichtet und erst im 17. Jahrhundert vollendet. Die Fassade blieb bewusst unverputzt – ein Zeichen benediktinischer Bescheidenheit, das sie deutlich von der nahegelegenen Basilika des Heiligen Antonius unterscheidet. Im Innern befinden sich Werke venezianischer Malerei sowie Reliquien der Heiligen Justina und des Evangelisten Lukas. Die Abtei liegt direkt am Prato della Valle, einem der größten Stadtplätze Europas.
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Altinum war eine bedeutende Stadt der Veneter im heutigen Nordosten Italiens, nahe der Lagune von Venedig. Ihre Ursprünge reichen ins 8. Jahrhundert v. Chr. zurück; unter römischer Herrschaft erlebte sie mit rund 20.000 Einwohnern eine Blütezeit als Handelshafen. Im 5. Jahrhundert plünderte Attila der Hunne die Stadt, ein Schock, der viele Bewohner auf die Laguneninseln trieb – aus denen schließlich Venedig entstand. Die endgültige Aufgabe erfolgte um 900 durch die Ungarneinfälle. Heute liegt das versunkene Stadtgebiet weitgehend unter Ackerland und wurde durch Luftbildarchäologie und Laserscanning kartiert.
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Das Arsenale di Venezia war über Jahrhunderte das industrielle Herz der Serenissima: Eine weiträumige Anlage aus Werften, Zeughäusern und Lagern, in der die Galeeren der venezianischen Kriegsflotte gebaut, ausgerüstet und gewartet wurden. Im Mittelalter gehörte es zu den frühesten großindustriellen Produktionsstätten Europas überhaupt. Das Wort Arsenal selbst leitet sich vom arabischen Dār aṣ-ṣināʿa ab und zeigt die mediterrane Vernetztheit der Lagunenstadt. Heute dient das weitgehend gesperrte Areal der Biennale di Venezia als Ausstellungsfläche und ist eines der eindrucksvollsten städtebaulichen Zeugnisse der Republik Venedig.
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Die Kirche Santa Margherita im Sestiere Dorsoduro gehört zu den ältesten Kirchenbauten Venedigs und reicht möglicherweise bis ins 9. Jahrhundert zurück. Ursprünglich war sie der heiligen Margareta von Antiochia, einer der Vierzehn Nothelfer, geweiht. Zu Napoleons Zeiten wurde sie säkularisiert und diente seither verschiedenen weltlichen Zwecken. Heute wird das Gebäude als Auditorium und Veranstaltungsraum der Universität Venedig genutzt. Wer am Campo Santa Margherita – einem der lebendigsten Plätze der Stadt – vorbeiläuft, findet hier einen stillen Kontrast zum Markttreiben davor.
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Der Bacchiglione ist ein Fluss in der norditalienischen Region Venetien, der von den Alpen durch Vicenza und Padua bis zur Mündung in den Brenta bei Chioggia fließt. Jahrhundertelang war er eine wichtige Wasserstraße bis hinauf nach Vicenza, oberhalb derer er nicht mehr schiffbar ist. Im 19. Jahrhundert wurde er durch einen Kanal mit der Etsch verbunden. An seinen Ufern liegen historische Stadtkernen und Brücken, die die Verbindung zwischen Alpenregion und Adriaküste geprägt haben.
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Santi Giovanni e Paolo – venezianisch San Zanipolo – ist mit knapp 100 Metern Länge eine der größten Kirchen Venedigs. Die gotische Backsteinkiche im Sestiere Castello wurde ab dem 13. Jahrhundert von den Dominikanern errichtet. Sie gilt als Pantheon der venezianischen Dogen: Über 25 Dogen fanden hier ihre letzte Ruhestätte, ihre Prunkgräber prägen das Kircheninnere. Besonders eindrücklich ist das Grabmal des Dogen Pietro Mocenigo am Hauptportal. Die Kirche ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Venedig und ein Ort, an dem Kunstgeschichte und Stadtgeschichte unmittelbar nebeneinanderstehen.
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Die Biblioteca Nazionale Marciana – Nationalmarkusbibliothek – ist eine der ältesten öffentlichen Bibliotheken Italiens und eine der bedeutendsten Sammlungen griechischer, lateinischer und orientalischer Handschriften weltweit. Ihren Ursprung nahm sie 1468 mit der Schenkung des Kardinals Bessarion, der der Stadt Venedig seine umfangreiche Manuskriptsammlung vermachte. Das Gebäude am südlichen Rand des Markusplatzes wurde von Jacopo Sansovino entworfen und gilt als Meisterwerk der venezianischen Renaissance. Heute ist die Marciana die einzige Institution, die noch aus der Zeit der Republik Venedig besteht.
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Die Ca' Farsetti ist einer der ältesten Paläste am Canal Grande in Venedig und steht nahe der Rialtobrücke. Errichtet nach 1200 von Ranieri Dandolo, dem Sohn des berühmten Dogen Enrico Dandolo, ist sie ein früher Vertreter venezianischer Gotik mit Mehrfensterfassaden zum Kanal hin. Im 17. Jahrhundert kaufte die Familie Farsetti das Gebäude; 1826 erwarb es die Gemeinde und nutzt es seither als Stadtrathaus. Wer heute auf dem Canal Grande vorbeifährt, sieht die mächtige Steinfassade im Schatten der Rialtobrücke — eine der ältesten Schichten der Lagunenstadt.
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Die Kathedrale Santa Maria Assunta auf der Laguneninsel Torcello gehört zu den ältesten und bedeutendsten Sakralbauten Venetiens. Die erste Kirche entstand bereits im 7. Jahrhundert, als Torcello noch eine blühende Stadt mit zehntausenden Einwohnern war — lange bevor Venedig zur Weltmacht wurde. Im Inneren befinden sich die frühesten erhaltenen Mosaiken der Lagune: ein gewaltiges Jüngstes Gericht bedeckt die Westwand, während die Apsis eine thronende Madonna zeigt, beide aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Heute ist Torcello fast menschenleer, und gerade diese Stille macht den Besuch besonders eindringlich. Die Insel ist Teil des UNESCO-Welterbes Venedig und ihrer Lagune.
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Die Kirche der Eremitani in Padua ist eine gotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert, geweiht den Aposteln Philippus und Jakobus dem Jüngeren. Erbaut von den Augustiner-Eremiten, grenzt sie an das heutige Stadtmuseum mit der Scrovegni-Kapelle. Am 11. März 1944 wurde die Kirche bei einem alliierten Bombenangriff fast vollständig zerstört; dabei gingen die frühen Fresken Andrea Mantegnas aus der Ovetari-Kapelle weitgehend verloren. Nur wenige Fragmente konnten gerettet und mühsam rekonstruiert werden. Teile des Freskenprogramms gehören heute zum UNESCO-Welterbe der Freskenprogramme des 14. Jahrhunderts in Padua.
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Die Santi Apostoli ist eine der ältesten Kirchen Venedigs im Sestiere Cannaregio, mit Ursprüngen im 7. Jahrhundert. Das heutige Gebäude geht auf eine umfassende Umgestaltung von 1575 zurück. Besonders bemerkenswert ist die Cornaro-Kapelle, die Ende des 15. Jahrhunderts von Mauro Codussi angefügt wurde und mehrere Mitglieder der mächtigen Familie Cornaro beherbergt. Werke von Tiepolo und die Lage am Campo SS. Apostoli unweit der Strada Nova machen sie zu einem lohnenswerten Abstecher abseits der Hauptrouten.
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Die Abbazia della Misericordia ist ein venezianischer Kirchenkomplex im nördlichen Sestiere Cannaregio mit einer Geschichte, die bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich als Santa Maria di Val Verde bekannt, umfasste der Komplex eine Kirche, ein Hospiz für arme Frauen sowie eine der venezianischen Scuole — gegründet im Jahr 1310. Das legendäre Gründungsjahr 939 ist historisch umstritten; das Patronatsrecht lag bei der Familie Moro. Nach 1828 wurde die Kirche restauriert, danach mehrfach den Besitzer gewechselt und verschiedenen Zwecken zugeführt. Heute liegt der Komplex ruhig an den Fondamenta de l'Abazia, nördlich der Sacca della Misericordia — im nördlichsten Teil Cannareggios, abseits vom Massentourismus.
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Die Chiesa delle Eremite, auch Le Romite genannt, ist eine kleine katholische Kirche im venezianischen Sestiere Dorsoduro. Sie wurde Ende des 17. Jahrhunderts für Augustinerinnen gebaut und 1694 fertiggestellt. Das Kloster umfasste auch Schulen, die Kinder aller Altersgruppen unterrichteten – vom Kleinkind bis zur Oberschule – und das bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Kirche liegt am Rio de le Romite und ist eine der stillen, weniger bekannten Kirchen Venedigs abseits der Touristenrouten.
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Il Redentore – die Erlöserkirche – ist eines der bedeutendsten Werke des Architekten Andrea Palladio und steht auf der Insel Giudecca in Venedig. Die Republik Venedig ließ sie 1577 als Dankgelübde erbauen, nachdem die Pest die Stadt heimgesucht und rund ein Drittel der Bevölkerung getötet hatte. Noch heute wird jedes Jahr am dritten Sonntag im Juli das Redentore-Fest gefeiert: Eine Pontonbrücke verbindet Giudecca mit der Piazzetta, und tausende Venezianer überqueren sie zu Fuß. Die weiße Fassade mit ihrer klassischen Portikusstruktur gilt als Meisterwerk des venezianischen Klassizismus.
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Die Chiesa di Cristo Re alla Celestia steht auf dem Gelände des ehemaligen Zisterzienserinnen-Klosters Santa Maria della Celestia im Osten des Castello-Viertels in Venedig. Das Kloster wurde im 13. Jahrhundert gegründet und bestand bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als es unter Napoleon aufgehoben wurde. Die ursprüngliche Kirche war der Himmelfahrt Mariens geweiht. Vom alten Bau ist heute wenig erhalten – das Gebäude dient heute als Pfarrkirche des Stadtteils. Der Ort liegt abseits der üblichen Touristenrouten nahe dem Arsenal.
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San Bartolomeo ist eine Kirche am gleichnamigen Campo in Venedig, nahe der Rialtobrücke im Sestiere San Marco. Der Legende nach 840 gegründet, war sie über Jahrhunderte eng mit den deutschsprachigen Kaufleuten verbunden, die im nahe gelegenen Fondaco dei Tedeschi wohnten. Diese Händler aus dem Heiligen Römischen Reich statteten die Kirche reich aus und machten sie zum Zentrum ihrer Gemeinschaft. Die heutige Kirche ist ein frühbarockes Bauwerk des frühen 18. Jahrhunderts. Seit den 1980er Jahren dient sie als weltliche Kulturstätte für Ausstellungen.
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San Giobbe ist eine spätgotisch-frührenaissance Klosterkirche im westlichen Cannaregio, Venedigs nördlichstem Stadtbezirk. Der Komplex entstand auf Initiative von Giovanni Contarini im späten 14. Jahrhundert; die Kirche selbst wurde im 15. Jahrhundert unter Beteiligung des Architekten Pietro Lombardo erweitert. Sie diente als Grablege der Dogen Cristoforo Moro und Pietro Loredan sowie der Dogaressa Dea Morosini. Der 46 Meter hohe Campanile prägt das Ensemble. Das Viertel um San Giobbe ist heute eines der ruhigsten Ecken Venedigs.
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San Giovanni di Malta liegt im ruhigen östlichen Teil des Sestiere Castello in Venedig, fernab der großen Touristenströme. Die Kirche wurde im 11. Jahrhundert gegründet und stand zunächst unter dem Einfluss der Tempelritter, bevor sie 1312 nach deren Auflösung an den Johanniterorden – den späteren Malteserorden – überging. Die heutige Gestalt erhielt sie um 1565. Zum Komplex gehören mehrere Gebäude um einen ruhigen Klostergarten, das Großpriorat des Malteserordens in Venedig. Die Kirche ist selten überfüllt und bietet eine ungewöhnliche Stille mitten in der Stadt.
Venedig
San Lio ist eine der ältesten Pfarrkirchen Venedigs – die erste Kirche an diesem Ort im Sestiere Castello soll bereits im 10. Jahrhundert errichtet worden sein. Das Gebäude wurde über die Jahrhunderte mehrfach umgebaut und 1783 einer radikalen neoklassizistischen Überarbeitung unterzogen. Sie liegt östlich der Rialtobrücke an einem eigenen Campo. Der Außenbau ist schlicht, der Innenraum wurde im 18. Jahrhundert neu gestaltet. Für Besucher, die venezianische Schichtenarchitektur – tausend Jahre an einem Ort – interessiert, ist San Lio ein stilles Beispiel dafür.
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San Marziale ist eine Pfarrkirche im venezianischen Sestiere Cannaregio, gewidmet dem heiligen Martial, dem Bischof von Limoges aus dem 3. Jahrhundert. Die Ursprünge der Kirche reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück, wobei der heutige Bau mehrfach umgestaltet wurde. Im Inneren befinden sich Deckengemälde von Sebastiano Ricci aus dem frühen 18. Jahrhundert, die zu seinen bekanntesten Arbeiten in Venedig zählen. Die Kirche liegt abseits der großen Touristenströme im nördlichen Cannaregio, umgeben von Wasserkanälen und Brücken, die Venedigs Alltagsleben widerspiegeln.
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San Moisè ist eine römisch-katholische Barockkirche in der Nähe des Markusplatzes im Sestiere San Marco, gewidmet dem alttestamentlichen Propheten Mose. Die heutige Barockfassade aus dem Jahr 1683 wurde von der Patrizierfamilie Molin gestiftet und zeigt als ungewöhnliches Detail Büsten von Mitgliedern der Familie — eine in Venedig seltene Form der Selbstdarstellung an einem Sakralbau. Das Innere birgt Gemälde von Tintoretto und Palma il Giovane sowie einen Altar von Jacopo Sansovino. Trotz zentraler Lage wird die Kirche von vielen Venedigbesuchern übersehen, die zur benachbarten Salute oder zum Markusdom weitereilen.
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San Silvestro ist eine der ältesten Kirchen Venedigs im Sestiere San Polo, unweit des Canal Grande. Das Patrozinium ehrt Silvester I., Bischof von Rom im frühen 4. Jahrhundert. Die Kirche geht vielleicht bis ins 9. Jahrhundert zurück, wurde aber im Laufe der Zeit mehrfach stark umgebaut. Besonders auffällig ist, dass die Ausrichtung umgekehrt wurde: Früher öffnete sie sich zum Canal Grande, heute zum Rio terà San Silvestro. Solche Umgestaltungen im engen Stadtgefüge Venedigs sind selten dokumentiert und machen die Kirche für Architekturinteressierte sehenswert.
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