
Haidhausen Franzosenviertel
München
Quartier mit französischen Straßennamen (Pariser, Bordeauxplatz), Backsteinhäusern und großem Wochenmarkt — kreatives München.
Kulinarik
München verbindet bodenständige bayerische Küche mit urbaner Vielfalt. Im Bier- und Oktoberfestmuseum lässt sich die Geschichte des Brauhandwerks nachvollziehen, bevor auf der Theresienwiese das weltbekannte Fest selbst erlebt wird. Der Elisabethmarkt im Stadtteil Schwabing bietet frische regionale Produkte, während das Haidhausen French Quarter mit Cafés und Bistros eine andere Geschmacksrichtung setzt. Am Chinesischen Turm im Englischen Garten lädt einer der bekanntesten Biergärten der Stadt zum Verweilen ein. Auf der Alten Utting, einem umgebauten Frachtschiff, treffen Gastronomie und ungewöhnliche Atmosphäre aufeinander.
12 Orte · München, Deutschland · Redaktionell kuratiert

München
Quartier mit französischen Straßennamen (Pariser, Bordeauxplatz), Backsteinhäusern und großem Wochenmarkt — kreatives München.
München
Sendeturm von 1968 mit Aussichtsplattform und Drehrestaurant — bei Föhn freier Blick bis in die Alpen.
München
16 Tage Oktoberfest pro Jahr, sonst Park-Areal mit Bavaria-Statue, Frühlingsfest und Tollwood — Münchens größte Festfläche.
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Die Alte Utting ist ein ehemaliges Passagierschiff, das seit 2016 ein spektakuläres zweites Leben führt — hoch oben auf einer stillgelegten Eisenbahnbrücke in München-Sendling. Jahrzehntelang pendelte es als Linienschiff über den Ammersee, bevor es auf die Brücke gehoben wurde und zum Kulturschiff wurde. Heute beherbergt es ein Restaurant, eine große Außenterrasse mit Blick über die Stadt, und dient regelmäßig als Bühne für Konzerte, Partys und Kulturveranstaltungen. Der Aufstieg zur Brücke lohnt sich allein schon für die ungewöhnliche Perspektive — Schiff, Brücke und Stadtpanorama in einem.
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Der Chinesische Turm ist ein 25 Meter hoher Holzbau im Stil einer chinesischen Pagode, der von 1789 bis 1790 im Englischen Garten in München errichtet wurde. Bei der Eröffnung des Parks 1792 diente er als Aussichtsplattform; heute ist er vor allem für den umliegenden Biergarten bekannt, der zu den größten Münchens gehört und Platz für mehrere tausend Gäste bietet. Während des Zweiten Weltkriegs brannte der Turm aus, wurde aber 1952 originalgetreu wiederaufgebaut. Der Turm verbindet 18.-Jahrhundert-Exotismus mit bayerischer Biergartentradition auf eine Weise, die seltsam stimmig wirkt.
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Das pep ist das größte Einkaufszentrum im Münchner Südosten und prägt den Stadtteil Neuperlach als Versorgungszentrum. 1981 eröffnet, bietet es auf rund 60.000 Quadratmetern über 135 Fachgeschäfte – von Mode über Elektronik bis zu Gastronomie. Laut einer Studie aus dem Jahr 2002 war das pep das umsatzstärkste Einkaufszentrum Deutschlands: Der Umsatz pro Quadratmeter lag doppelt so hoch wie der Bundesdurchschnitt. Heute ist es nicht nur Einkaufsziel, sondern auch ein wichtiger Knotenpunkt im öffentlichen Nahverkehr des Münchner Südostens – mit direkter U-Bahn-Anbindung an die Linie U5.
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375 Hektar — einer der größten innerstädtischen Parks Europas. Eisbach-Surfwelle am Südende, Chinesischer Turm mit Biergarten, freie Wiesen bis zum Hirschau-Beach.
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Wahrzeichen der Sommerspiele 1972 — Frei Ottos schwebende Zeltdach-Architektur, Olympiaberg-Aussicht über die Stadt, 14 km Laufwege rundherum.
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Erster Geozoo der Welt (1928), 760 Arten in Lebensraum-Anordnung statt Käfig-Reihen, im Auwald an der Isar.
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